Freitag, 11. August 2017

Erkennen Sie Ihren Mehrwert in 10 Schritten - Dank dieser Methode [1]

Dieses (Freizeit) Angebot ist für Sie


■  wenn Sie berufstätig sind 
■  und wenn Sie einen Beruf gelernt haben

oder

■  wenn Sie arbeitsuchend sind 
■  und wenn Sie einen Beruf gelernt haben




Sie erhalten meine 10 Schritte 

■  von Privatperson zu Privatperson
■  gratis
■  per E-Mail  u n d  telefonisch/persönlich
■  Schritt für Schritt

■  Anzufordern bei:
    marion.popiolek [at] gmail.com




Sie benötigen

■  eine Telefon Flatrate

und sollten pro Schritt einplanen

■  wenigstens 30 Minuten Zeit für die (alleinige) Bearbeitung
■  wenigstens 15 Minuten Zeit für die (gemeinsame) 
    telefonische/persönliche Besprechung









#Denksteine

Von der Fachkraft zum Irgendwas-muss-ich-ja-machen, 

um austauschbar zu werden – Zwei Beispiele:





Erstes Beispiel

"Eigentlich ist Frank Henke Maler. Den Beruf hat er mal gelernt und geliebt, „bis hier keiner mehr einen deutschen Maler haben wollte“, sagt er. (...) Dann stieß er auf eine Annonce, mit der die Post Zusteller suchte. (...)
Laut Tarif bekommt ein Paketzusteller der DHL im Schnitt knapp 18 Euro die Stunde. Das ist gut das Doppelte des gesetzlichen Mindestlohns und zugleich mindestens doppelt so viel wie seine Kollegen von Hermes, DPD oder GLS bekommen. Und es ist auch mehr, als seine Kollegen von der posteigenen Billig-Tochter Delivery erhalten, obwohl sie die gleiche Arbeit machen. In der Zustellbasis 1501 am Marzahner Pyramidenring ist bereits jeder vierte Mitarbeiter ein Delivery-Angestellter.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/22501796


Zweites Beispiel


"Der 53-Jährige hat Bautischler gelernt, danach als Zimmermann gearbeitet, als Vulkaniseur, als Köhler im Tagebau. Nach der Wende war er zehn Jahre bei der Stadtreinigung seiner Heimatstadt Potsdam, seit zwölf Jahren ist er arbeitslos. (...)
Er hat einen Verein gegründet, um andere ALG-II-Empfänger zu beraten, (...)

– https://www.brandeins.de/archiv/2013/normal/ueberfordert/





Betroffene "richten ihre beruflichen Vorstellungen weniger an ihren Interessen aus, 


sondern streben eher die Ausbildungen an, die ihnen als erreichbar erscheinen. Damit verfolgten (...) eine Strategie der Risikovermeidung, urteilten die Verantwortlichen der Studie. Möglicherweise reagieren sie damit auf den Einfluss von Personen in ihrem Umfeld oder änderten ihre Pläne nach den ersten erfolglosen Bewerbungsversuchen. Weitere Studien seien nötig, um die Gründe für die Umorientierung zu klären."

"Wissenschaftler suchen nach den Ursachen für das enge Spektrum bei der Jobwahl.

– http://www.fr.de/leben/karriere/friseurin-verkaeuferin-migrantinnen-landen-immer-in-gleichen-jobs-a-642916 (vom 21.11.2013)






„Diese Klienten haben oft Schwierigkeiten, sich an etwas zu erinnern, das ihnen wirklich Freude gemacht hat“, so die Expertin. „Vieles muss bei ihnen erst entdeckt werden.“

„Menschen sind oft besonders betriebsblind für das, was sie am besten können."

„Sie glauben oft, in einem ganz falschen Beruf gelandet zu sein“

– Madeleine Leitner
https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article124869712/So-finden-Sie-den-Job-der-endlich-gluecklich-macht.html









https://simples-marketing.blogspot.de/2017/08/talentauswahl-warum-der-neue-plan-der.html









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http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 






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